Fachwissen · Lohn & Export
Arbeitszeiten für die Lohnabrechnung exportieren
Redaktion: Vivo · Veröffentlicht 22.08.2026 · Aktualisiert 22.08.2026
Kurze Antwort
Ein brauchbarer Stundenexport enthält pro Person die Tage des Monats mit Beginn, Ende, Pause und Summe. Er entsteht aus denselben Buchungen, mit denen das Team gestempelt hat – nicht aus einer neu getippten Tabelle.
Inhalt
Warum der Export scheitert, wenn die Erfassung wackelt
Steuerberatungen bekommen im kleinen Betrieb oft Fotos von Zetteln oder eine Excel, die der Inhaber am Sonntag gebaut hat. Jede Abweichung zur gelebten Schicht erzeugt Rückfragen. Der Export kann nur so sauber sein wie die Tage davor.
Welche Felder die Lohnstelle braucht
| Feld | Zweck |
|---|---|
| Person | Zuordnung zur Abrechnung |
| Datum | Kalendertag der Leistung |
| Beginn / Ende | Nachvollziehbarkeit |
| Pause | Nettoarbeitszeit |
| Summe | Lohnrelevant, wenn so vereinbart |
CSV und DATEV sind verschiedene Wege
CSV ist die offene Tabelle für Kontrolle und Archive. DATEV-Formate sind für den Weg in die Kanzleisoftware gedacht. Beides sollte aus einem Datenbestand kommen. In Vivo gibt es den CSV-Download nach dem Laden der Monatsdaten und einen eigenen DATEV-Export.
Monatsabschluss als Prüfschritt
Bevor Dateien wandern, fehlen oft noch offene Einstempelungen. Der Monatsabschluss in Vivo ist genau dieser Prüf- und Übergabeschritt – kein Ersatz für die Lohnbuchhaltung.
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