Fachwissen · Lohn & Export

Arbeitszeiten für die Lohnabrechnung exportieren

Redaktion: Vivo · Veröffentlicht 22.08.2026 · Aktualisiert 04.10.2026

Kurze Antwort

Ein brauchbarer Stundenexport enthält pro Person die Tage des Monats mit Beginn, Ende, Pause und Summe. Er entsteht aus denselben Buchungen, mit denen das Team gestempelt hat – nicht aus einer neu getippten Tabelle.

1Zeiten prüfen
2Monat abschließen
3Excel oder PDF
4Kanzlei
Export aus denselben Buchungen, nicht aus einer zweiten Liste.
Inhalt
  1. Warum der Export scheitert, wenn die Erfassung wackelt
  2. Welche Felder die Lohnstelle braucht
  3. Zeitnachweise und DATEV-Import unterscheiden
  4. Monatsabschluss als Prüfschritt

Warum der Export scheitert, wenn die Erfassung wackelt

Steuerberatungen bekommen im kleinen Betrieb oft Fotos von Zetteln oder eine Excel, die der Inhaber am Sonntag gebaut hat. Jede Abweichung zur gelebten Schicht erzeugt Rückfragen. Der Export kann nur so sauber sein wie die Tage davor.

Welche Felder die Lohnstelle braucht

FeldZweck
PersonZuordnung zur Abrechnung
DatumKalendertag der Leistung
Beginn / EndeNachvollziehbarkeit
PauseNettoarbeitszeit
SummeLohnrelevant, wenn so vereinbart

Zeitnachweise und DATEV-Import unterscheiden

Vivo erstellt im Monatsabschluss eine formatierte Excel-Datei (XLSX) oder PDF-Zeitnachweise. Diese Unterlagen unterstützen die Lohnvorbereitung. Sie sind keine zugesicherten DATEV-Importdateien. Stimme die weitere Verarbeitung mit deiner Kanzlei ab.

Monatsabschluss als Prüfschritt

Bevor Dateien wandern, fehlen oft noch offene Einstempelungen. Der Monatsabschluss in Vivo ist genau dieser Prüf- und Übergabeschritt – kein Ersatz für die Lohnbuchhaltung.

Weiterlesen