Fachwissen · Lohn & Export

DATEV und Zeiterfassung – sinnvoller Workflow

Redaktion: Vivo · Veröffentlicht 22.08.2026 · Aktualisiert 22.08.2026

Kurze Antwort

DATEV braucht strukturierte Stammdaten und Monatsstunden, keine Fotos von Papier. Der Betrieb liefert Personalnummern, Zeiten und Ausfallkennzeichen; die Kanzlei macht daraus die Lohnbuchung. Vivo erzeugt dafür eine DATEV-taugliche Datei – Vivo ist keine DATEV-Software.

1Zeiten prüfen
2CSV oder DATEV
3Kanzlei / Lohn
Export aus denselben Buchungen, nicht aus einer zweiten Liste.
Inhalt
  1. Wer macht was?
  2. Stammdaten, ohne die der Import scheitert
  3. Ein Ablauf, der Rückfragen senkt

Wer macht was?

StelleAufgabe
BetriebZeiten erfassen, Stammdaten pflegen, Monat prüfen
VivoDatei aus vorhandenen Buchungen erzeugen
SteuerberatungImport, Lohnarten, Meldungen

Stammdaten, ohne die der Import scheitert

  • Beraternummer und Mandantennummer der Kanzlei
  • Personalnummer je abrechnungsrelevanter Person
  • Klarheit, welche Nutzer überhaupt in den Export gehören

Ein Ablauf, der Rückfragen senkt

  1. Monat im Team schließen: keine offenen „Ich bin da“-Buchungen.
  2. Fehlende Tage nachtragen.
  3. In Lohn & Export DATEV-Nummern prüfen.
  4. DATEV-Datei erzeugen und der Kanzlei übergeben.

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