Fachwissen · Zeiterfassung

Wie Beschäftigte Arbeitszeiten am Handy dokumentieren

Redaktion: Vivo · Veröffentlicht 22.08.2026 · Aktualisiert 22.08.2026

Kurze Antwort

Eine Zeiterfassungs-App ist dann brauchbar, wenn Beschäftigte Beginn und Ende in unter zehn Sekunden buchen können – ohne App-Store-Zwang, ohne zweites Gerät und ohne dass der Inhaber später alles abtippen muss.

1Kommen
2Arbeiten
3Pause
4Arbeiten
5Feierabend
Ein dokumentierter Arbeitstag.
Inhalt
  1. Wie die Buchung am Handy aussehen sollte
  2. App Store oder Browser?
  3. Typische Fehler bei mobiler Erfassung

Wie die Buchung am Handy aussehen sollte

  1. Schritt 1

    Öffnen

    Die Person öffnet dieselbe App, die sie ohnehin fürs Team nutzt – nicht ein Extra-Tool nur für Stempel.

  2. Schritt 2

    Beginn

    Ein klarer Knopf startet den Tag. In Vivo heißt er „Ich bin da“.

  3. Schritt 3

    Pause

    Unterbrechungen werden als Pause festgehalten, nicht nachträglich geschätzt.

  4. Schritt 4

    Ende

    Der Feierabend wird gebucht, sobald die Arbeit endet. In Vivo: „Feierabend“.

Illustrativ · Heute stempeln

Status
nicht eingestempelt
Aktion
Ich bin da

Ich bin da

Vereinfachte Darstellung der Vivo-Oberfläche, keine Pixelkopie.

App Store oder Browser?

Viele kleine Betriebe scheitern nicht an der Idee, sondern am Installationsaufwand. Eine Progressive Web App im Browser reicht, wenn sie auf dem Home-Bildschirm liegt und offline-tauglich genug für den kurzen Tipp ist. Vivo läuft als PWA – ohne Pflicht zum App Store.

Typische Fehler bei mobiler Erfassung

  • Nur der Inhaber tippt abends alle Schichten ein.
  • Vergessene Ausstempelungen bleiben wochenlang offen.
  • Pausen werden pauschal abgezogen, obwohl niemand sie genommen hat.
  • Korrekturen passieren in einer zweiten Liste, die der Steuerberater nie sieht.

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